Häufigste Mängel bei der HU

Vorab-Check um böse Überraschungen zu vermeiden

Alle zwei Jahre muss das Auto zur Hauptuntersuchung.

Doch kommt Ihr Fahrzeug durch? TÜV-Süd hat die Mängel aufgezählt, die immer wieder auftreten...

Die häufigsten Mängel sind Defekte in der Beleuchtung, gefolgt von Ölverlust und verschlissenen Bremsenbauteilen. Auch Achsfedern/Dämpfung, Achsaufhängung und Auspuffanlage sind in den Top 10 vertreten. 
Vereinbaren Sie mit uns einen Vorab-Check um böse Überraschungen zu vermeiden. Wir prüfen Ihr Fahrzeug vor der Untersuchung. Vermeiden Sie den Überraschungsmoment und eventuelle Nachuntersuchungen, die zusätzlich Zeit in Anspruch nehmen.
Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

Sicherheitsrisiko

Keyless-Go

Das Schlüsselsystem Keyless-Go wird schon lange in Fahrzeugen als Zusatzausstattung verbaut. Es ist bequem, der Schlüssel muss nur in der Tasche sein und das Auto kann geöffnet oder gestartet werden. Aber gerade ältere Systeme bringen Gefahren mit sich, wie neuste Studien zeigen…

Autodiebe können das Funksignal mit einfachster Elektrotechnik bis auf mehrere hundert Meter verlängern und somit einfach das Auto öffnen und Wertgegenstände stehlen. Tests vom ADAC zeigen, dass viele VAG-Modelle sowie Alfa Romeo, Citroën, Dacia, Fiat, Ford, Lancia, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot und Renault davon betroffen sind. Der ADAC empfiehlt, keine Wertgegenstände im Auto zu lassen und sieht die Fahrzeughersteller in der Pflicht, das Problem zu lösen.

Die Kriminalpolizei empfiehlt:
 Bewahren Sie die Schlüssel nicht in Fenster und Türnähe
 Wenn vorhanden, legen Sie den Schlüssel in einen Tresor
 Verwenden Sie ein Schlüssel-Etui mit spezieller Schutz-Folie
 Fahrzeug in der Garage abstellen und diese verschließen

Ihr Auto wird smarter

Batterieüberwachung per App

Pannenursache Nummer 1: Richtig, streikende Batterien. Mit dem JMP Batterie-Monitor lässt sich der Ladezustand leicht kontrollieren. Schnell und einfach übers Smartphone per Bluetooth verbinden und den Zustand der Batterie im Blick haben. Das Produkt lässt sich selbstverständlich auch für weitere Fahrzeugtypen (Motorrad, Wohnmobil etc.) verwenden.

Technische Details:
Sender ist für 6 V und 12 V Batterien verwendbar.
Verbindung erfolgt per Bluetooth. (Erst ab Bluetooth 4.0; z.B. ab iPhone 4s, iPad3 oder iPod Touch 5)
Reichweite liegt bei ca. 10 Metern.
Bei Unterschreitung der Mindestspannung wird auf ein baldiges Nachladen der Batterie hingewiesen.
Überwachung von 6 und 12 Volt möglich.
Einfache Befestigung durch Ringösen an der Batterie.
Stromverbrauch nur ca. 2 mA.
Bei Verpolung entsteht kein Schaden am Sender oder der Batterie.
Spannungsaufzeichnung auch während der Fahrt. Ergebnis per Email verschickbar. Anzeige der Datei in Excel möglich.
Kostenfreie App im Apple App Store oder im Google Play Store unter JMP Battery Monitor II herunterladen.

Richtig Abschleppen

So geht’s.

Autopanne, nichts geht mehr. Wenn kein Schutzbrief vorhanden ist kann das Abschleppen teuer werden. Um Kosten zu sparen wird deshalb oft zum Abschleppseil gegriffen. Dabei gibt es einiges zu beachten:


empfohlene Geschwindigkeit nach TÜV Süd 30km/h (max. 50km/h erlaubt)
Länge des Seils 5m, vorzugsweise aus Nylon um ruckartige Bewegungen aufzufangen
Rotes Fähnchen in der Mitte des Seils anbringen
Warnblinkanlage bei beiden Fahrzeugen und bei Dunkelheit Zusatzbeleuchtung im abzuschleppenden Auto
Direkter Weg zur nächsten Werkstatt
Leerlauf einlegen und unbedingt Zündschlüssel stecken lassen, damit das Lenkradschloss nicht einrastet
Automatik- und Allrad-Autos dürfen oft nicht abgeschleppt werden, da die Ölpumpe bei ausgeschaltetem Motor nicht arbeitet und hierdurch Schäden entstehen können.

Das passende Abschleppseil bekommen Sie natürlich auch bei uns. 

Warum geht der Marder in den Motorraum?

Wie können die Schäden vermieden werden?

15.000 Mal im Jahr rückt der ADAC wegen eines Marderschadens am Auto aus. Lenkmanschetten, Zündkabel, Motordämmung. Die durch Marder verursachten Fahrzeugschäden betragen jährlich ca. 200 Millionen Euro. Warum geht der Marder in das Auto?

Der Marder geht nicht in den Motorraum wegen der Motorwärme, sondern weil er sich hier gut verstecken kann. Hat der Marder einen Unterschlupf gefunden, wird dieser markiert. Kommt nun ein neuer Marder in das Revier, oder wird das Auto im Revier eines anderen Marders abgestellt entstehen die Schäden. Der eine Marder will den anderen Marder aus seinem Revier vertreiben, indem er das Versteck „kaputt“ macht.

Wie können die Schäden vermieden werden? Wenn Marderschäden in der Nachbarschaft auftreten, kann ein Maschendrahtzaun unter dem Auto den Einstieg eines Maders verhindern. Die effektivste Möglichkeit ist jedoch der Einbau eines Marder-Schocks. Die Stromschläge verscheuchen den Marder. Wir bauen Ihnen gerne ein solches System ein.